07.09.2016

Aus einem Trainerleben … oder nicht geschimpft ist genug gelobt.

Es gibt viele angenehme Dinge im Leben eines Trainers ...

... wobei die vielen Reisekilometer und Hotelmatratzen eher selten dazu gehören. Eine richtig coole Sache allerdings sind die Feedbackbögen, die die Teilnehmer nach einem Seminar ausfüllen und dem Trainer im Nachgang eine erkenntnisreiche Email beschert. 

Denn wo gibt es das schon im Berufsleben … das kontinuierliche Feedback, die regelmäßige Leistungsbeurteilung? „Nicht geschimpft ist genug gelobt“ -  immer noch halten viele Führungskräfte dieses Prinzip für ein taugliches Mittel der Mitarbeiterführung. 

Doch daran hat sich in den letzten Jahren so einiges geändert. Die meisten Unternehmen kümmern sich um ihre Mitarbeiter, führen regelmäßige Mitarbeitergespräche und erfahren so, an welchen Schrauben sie drehen müssen, um den Mitarbeiter zu motivieren, zu fördern und zu halten. Dazu tragen wir Trainer einen guten Teil bei: In unseren Seminaren für Führungskräfte, Ausbildungsbeauftrage und Personalverantwortliche trainieren wir Methoden zu Mitarbeiterführung, Motivation, Feedbackgesprächen und vielem mehr. 

Denn eines ist doch klar: Gelobt werden wir alle gerne – nur daran denken, es zu tun, daran scheitert es manches Mal. Und das ist das Tolle an unserem Beruf des Trainers: Wir bekommen dieses konstruktive Feedback automatisch nach unseren Seminaren, lernen daraus und optimieren ständig unsere Trainings – wovon unsere Teilnehmer dann wiederum profitieren. 

Und stolz macht es uns auch, wenn – wie in einem aktuellen Beispiel, das uns heute erreicht hat – das Unterrichtsniveau die Erwartungen der Teilnehmer übertroffen hat und die Fachkompetenz des Dozenten als sehr gut bezeichnet wird. 

Die Rückmeldung „Es hat Spaß gemacht.“ freut uns immer ganz besonders, denn Spaß und Begeisterung am Lernen sind zwei ganz besonders effektive Lernbegleiter.

In diesem Sinne:

Lob. Lob. Lob.

Danke. Danke. Danke.

 

 

 

 

 

 

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